Piteå Report: ein Sprung ins eiskalte Wasser

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Wer Veranstaltungen, wie Tagungen, Events und Incentives in Piteå, Schwedisch Lappland plant der kann auch mal ins kalte Wasser springen und das mitten im arktischen Winter bei Minustemperaturen und einer Ostsee, wo zuvor ein Eisbrecher die dicken Eisschollen brechen muss, damit der Sprung ins Wasser möglich wird. Geschützt in Spezialkleidung ein einzigartiges Erlebnis für die Teilnehmer eines Events oder Incentives vor der Küste der schwedischen Stadt Piteå – hoch oben in dem nördlichsten Ausleger der Ostsee.

Außer sich eiskalt nass zu machen und zu erfrischen, bietet die Region einzigartige Möglichkeiten für Veranstaltungen und das nicht nur im Winter, sondern auch zur Sommerzeit. Es lohnt sich diese Region einmal näher in Augenschein zu nehmen. 

Piteå erhielt bereits 1621 seine Stadtrechte. Die Stadt lag da noch etwas weiter nordwestlich. Nach einem verheerenden Stadtbrand 1666 wurde der Ort nach Osten verschoben, da an der alten Stelle keine geeigneten Hafenplätze mehr vorhanden waren.

Nach einem Aufschwung als Handels- und Hafenstadt wurde die weitere wirtschaftliche Entwicklung in den Nordischen Kriegen Anfang des 18. Jahrhunderts unterbrochen. Doch erholte sich die Stadt rasch und um 1800 war Piteå mit 900 Einwohnern eine der wichtigsten Städte in Norrland. Zwischen 1810 und 1856 war Piteå Residenzstadt der neugebildeten Provinz Norrbotten.

Wir haben uns in der ehemaligen Residenzstadt für Euch umgesehen und zeigen Euch mit unserer kurzweiligen 20minutes Stream TV Reportage zahlreiche Möglichkeiten für Veranstaltungsplanungen im Norden Schwedens auf, Freut Euch auf Insider-Tipps und nützliche Informationen über Piteå, lasst Euch inspirieren und informiert Euch umfassend. 

Foto:(c) Piteå Convention Bureau
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David Wellborg
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